Medien

Auszüge Dajana Meissner in den Medien:

 

Mythos #6: »Geheimnisse sind Beziehungskiller«

Ottoversand Magazin, Österreich, 08.02.2016

 

www.ottoversand.at/magazin/beziehungsmythen-auf-dem-pruefstand/

Die neue Macht der hingebungsvollen Frau - und ein HOCH auf die Weiblichkeit!

Horizonworld, Dezember 2014,

 

www.horizonworld.de/die-neue-macht-der-hingebungsvollen-frau-und-ein-hoch-auf-die-weiblichkeit/

 

Slow Dating, Frag dich durch zu Liebe, Emotion, 08.04.2015, Interview mit Dajana Meissner

 

https://www.horizonworld.de/kleine-betriebsanleitung-wie-ich-meinen-seelenpartner-finde/

 

(c) Dajana Meißner, Lebens – und Beziehungscoach

 

(aus horizonworld.de, 03/2014)

 

 

 

(c) Dajana Meißner, Lebens – und Beziehungscoach

 

aus Horizonworld/Mai 2014

 

www.horizonworld.de/13-wertvolle-tipps-fuer-mehr-naehe-und-verbundenheit-in-liebesbeziehungen/

 

 

 

Gesund und gluecklich – wie die „neue“ Weiblichkeit die Welt veraendert

 

Artikel in der Sein.de vom 31.3.2015, Fachmagazin Coach!n Ausgabe 02/15,  Fachpresse Tattva Viveka Mai 2015

 

 

 

Artikel zum Nachlesen

Mythos #6: »Geheimnisse sind Beziehungskiller«

 

Lebens- und Beziehungscoach Dajana Meissner

 

Mal ehrlich, empfinden Sie Scham, Schuld oder Angst bei dem Gedanken, dass Sie Ihrem Partner ein Geheimnis vorenthalten?

 

Tatsächlich ist es so, dass auch Geheimnisse, genauso wie das gesprochene Wort, Gedanken und Gefühle, einen Einfluss auf unsere Beziehungsstrukturen haben. Stellen Sie sich vor, dass alles Gesagte, Gedachte und Gefühlte wie in einer weltumspannenden „Informationscloud“ gespeichert wird, und von da aus jeden Menschen beeinflusst.

 

Sicherlich haben Sie auch schon einmal die Erfahrung gemacht, dass gerade Geheimnisse, die auf keinen Fall herauskommen durften, erst recht entdeckt wurden. Allerdings bedeutet ein Geheimnis nicht immer gleich, das Ende der Beziehung, denn es gibt auch gute Lösungen:

 

Beginnen Sie damit, ihren Verstand zu erforschen! Schreiben Sie Ihr Geheimnis und ihre Gefühle sowie Glaubenssätze auf. Welche Konsequenzen befürchten Sie und wie wahrscheinlich ist es, dass diese wirklich eintreten? Beobachten Sie Ihren Verstand wie einen externen Zuschauer, denn dieser führt uns manchmal ganz schön in die Irre. Erkennen Sie, wie streng Sie zu sich selbst sind? Ich möchte Sie ermutigen, liebevoller zu sich zu sein, denn jeder Mensch hat ein Recht darauf, Erfahrungen zu machen.

 

Um ihre negativen Gefühle und Glaubenssätze loszulassen, schließen Sie die Augen für eine kurze Meditation und spüren in Ihre Gefühle hinein (egal ob Schuld, Scham oder Angst). Fühlen Sie die Gefühle und nehmen diese liebevoll an! Bleiben Sie solange in der Mediation, bis die Gefühle sich „neutralisiert“ haben. Abschließend sprechen Sie laut aus, dass Sie sich selbst verzeihen und Sie ihren Teil der Verantwortung übernehmen.

 

Zum Schluss entscheiden Sie vom Herzen aus, wann und in welcher Art und Weise Sie Ihrem Partner das Geheimnis mitteilen wollen. Sie werden feststellen, dass es meist gar nicht so schlimm ist, wie Sie angenommen haben.

 

 

 

Ottoversand Magazin, Österreich, 08.02.2016

 

www.ottoversand.at/magazin/beziehungsmythen-auf-dem-pruefstand/

 

 

 

 

Die neue Macht der hingebungsvollen Frau - und ein HOCH auf die Weiblichkeit!

 

Dajana Meißner berichtet über das Frausein und die Bedeutung der Hingabe in einer Partnerschaft sowie im richtigen Leben:  Die Frau von heute ist unabhängig, verdient ihr eigenes Geld, macht Karriere, ist immer schön und schlank, macht alles allein, managt Familie, Haushalt, Beziehung und Kinder.Die Frau von heute steht sozusagen ihren „Mann“.

 

Stimmt das und welchen Preis zahlen wir Frauen?

 

Die Realität zeigt, dass wir Frauen mehr an Stresssymptomen leiden als Männer. Wir neigen dazu, uns selbst Druck zu machen und den Bedürfnissen anderer Menschen zu entsprechen. Hinzu kommt, dass wir Frauen alles kontrollieren – und uns dabei sicher fühlen wollen. Die Frau kümmert sich um alles – und vergisst dabei sich selbst.

 

Ist das der Weg, der uns Frauen glücklich macht?

 

Wissen wir eigentlich noch, was es bedeutet, Frau zu sein? Untersuchungen zeigen, dass die Krebsrate der primären und sekundären Geschlechtsorgane rapide zugenommen hat. Und die Fruchtbarkeit der Frauen ebenfalls weiter sinkt. Sind wir liebevoll und anmutig oder attackieren wir unsere eigene Weiblichkeit?

 

Wer sind wir Frauen eigentlich?

 

Es wird Zeit, dass wir Frauen uns bewusst werden, wer wir wirklich sind – und dieses auch leben – denn nur das heilt uns, die Beziehungen und die Gesellschaft.

 

Ein „HOCH“ auf die wunderbare Weiblichkeit –

 

sie will geehrt werden!

 

 

 

Wir Frauen sind die „Innenminister“ jeder Liebesbeziehung. Wir sind der energetische Motor für den Mann, für die Beziehung, Familie und eigentlich jegliches Unternehmens. Wir können den beruflichen Erfolg von einem Mann durch unsere liebevolle Hingabe und Energie maßgeblich mitbestimmen. Die Häufigkeit der Sexualität bestimmt ebenfalls die Frau.

 

Wir Frauen können neues Leben gebären. Unsere Gebete und auch Wünsche (bewusst oder unbewusst) sind sehr machtvoll und können Großes bewegen. Wir sind von Natur aus um ein Vielfaches intuitiver als ein Mann. Frauen sind gut in der Kommunikation. Wir denken mehrschichtig und sind multitaskingfähig.

 

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Wenn wir Frauen entspannt und ausgeglichen sind, können wir Berge versetzen. Wir Frauen können durch unsere Ausstrahlung Männer anziehen und dazu müssen wir uns nicht einmal besonders sexy anziehen – ein wunderbares Lächeln genügt.

 

Wir sind großartige Strategen und das auf subtile, liebevolle Art und Weise.

 

Ganz wichtig: Mehr im “SEIN” sein!

 

 

 

Welche Qualitäten stärken uns Frauen?

 

          Hingabe mit offenem Herzen

 

          Entspannung und spielerische Leichtigkeit

 

          Mitgefühl, Humor, Kreativität und liebevolle Unterstützung z.B. für uns und unsere Nächsten

 

          Eine meditative Grundhaltung

 

          Anmut

 

          Probleme mit anderen Frauen besprechen, um in konstruktiver Art und Weise Lösungen zu finden, bewusst und verantwortungsbewusst zu leben

 

          Ganz wichtig: Mehr im „Sein“ zu sein.

 

 

 

In Kombination mit klarer Absicht, Kommunikation und Ausrichtung können wir Frauen ein glückliches Leben gestalten!

 

 

 

Was ist nicht förderlich für uns Frauen? Es ist nicht förderlich…

 

          sich mit Männern zu vergleichen,

 

          ständig nur zu „Machen“ und zu kontrollieren

 

          alles selbst zu tun und unter ständiger Anspannung zu stehen,

 

          neidisch oder unsicher auf andere Frauen zu reagieren,

 

          alles alleine zu erledigen,

 

          sich ständig zu verteidigen und zu kämpfen und

 

          zu handeln wie ein Mann.

 

“Wenn wir unsere weiblichen Fähigkeiten und Macht wertschätzen, dann ändern wir uns und die Welt!”,

 

sagt Dajana Meißner

 

 

 

(c) Dajana Meißner

 

Horizonworld, Dezember 2014,

 

www.horizonworld.de/die-neue-macht-der-hingebungsvollen-frau-und-ein-hoch-auf-die-weiblichkeit/

 

 

 

Kleine Betriebsanleitung: Wie ich meinen Seelenpartner finde!

 

So oft höre ich, wie sehr Menschen unzufrieden sind mit der aktuellen Partnerschaft oder aber wie sehr Mann/Frau auf “ihren” Seelenpartner warten. In unserer jetzigen Gesellschaft erschaffen sich die Menschen eine “Partnerschaftsliste”und nach dieser wird der potentielle Partner ermittelt. Leider ist dieser Art und Weise der Partnersuche eher mit sehr viel Leid verbunden.

 

Die Frage die sich stellt, wie bekomme ich denn nun den Partner der 100% ig zu mir passt – mein sogenannter “Seelenpartner”?

 

Die Antwort ist ganz einfach: Wenn Du Deinen Seelenpartner kennen lernen willst – dann kümmere Dich zu nächst um Deine Seele!

 

Sei zuerst Dein bester Seelenpartner!

 

 

 

Was kann ich denn nun konkret machen und was hat das mit meinem zukünftigen Partner zu tun?

 

In dem Moment, wo Du Dich um Deine Gefühle – besonders die Gefühle die Du nicht gerne fühlst wie Angst, Wut, Traurigkeit, Ohnmacht, Eifersucht etc. nicht kümmerst, blockierst Du Dein Energiesystem. Stellst Du Dich diesen Gefühlen, nimmst diese an, erkennst an das Du der Schöpfer Deiner Gefühle bist, sprichst mit Ihnen und bist dankbar und mitfühlend für diese Schöpfungen, dann ändert das schlagartig. Die Frequenz Deines Energiesystems wird sich dadurch erhöhen.

 

Denn statt der Blockade der unangenehmen Gefühle tritt nun das ein was Deine wahre Natur ist, ein energetisches Fließen, oder auch Liebe genannt. Bist Du bereit Dich selbst zu lieben?

 

Dazu eine kleine Übung für Dich:

 

Schließe Deine Augen und stelle Dir vor, Du wärst eine wunderbare Seele (was Du ohnehin bist)

 

in Gestalt einer anderen Person die Dir jetzt gegenübersteht.

 

Was würdest Du zu dieser Person sagen wollen?

 

Was würdest Du besonders an ihr mögen, oder was würdest Du überhaupt nicht an ihr mögen?

 

 

 

Umso stärker Du diese Person wahrnimmst, desto besser verstehst Du den Menschen, den Du am meisten auf dieser Welt lieben darfst. Das hat nichts mit einem starken Ego zu tun, sondern mit dem was am allerwichtigsten in einer Beziehung ist. Es ist immer die Liebe zu Dir selbst!

 

Die Auflösung der unangenehmen Gefühle und Deine Selbstliebe wird wie eine positive Welle durch Deinen Körper, Deine Seele und Deinen Geist schwingen und diese sendest Du direkt an Deine Umwelt aus. Du kannst das ganz leicht feststellen an Menschen die Dich vermehrt beachten und positiv auf Dich reagieren.

 

Auf diese Art und Weise wirst Du die richtigen Schwingungen aussenden und automatisch den richtigen Partner kennen lernen.

 

Wenn ich nun mehrere Partner anziehe, woher weiß ich, wer dann der richtige Seelenpartner ist?

 

Wichtig hierbei ist: Dich nicht von Deiner Partnerschaftsliste im Kopf beeinflussen zu lassen. Lass diese einfach außen vor und höre hier auf Dein Herz. Schaue nach dem Partner der sonst nicht Deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde.

 

Wie kann ich diesen Partner denn genau erkennen?

 

Am besten kannst Du das feststellen, in dem Du kommunizierst. Kommunikation in Form von sinnerfüllten Gesprächen wie z.B. „Was war das schönste in Deinem Leben?“ oder „Welche Lebensträume hast Du noch offen?“ schafft Vertrauen und Nähe.

 

Das zweite wichtige Erkennungsmerkmal sind die Augen. Nicht grundlos nennen wir die Augen den Spiegel der Seele. Schaue hinein und nehme wahr was Du in der anderen Person siehst. Was sagt dir Dein Gefühl?

 

Dein Gefühl - und hierbei rede ich nicht von Verlangen sondern von Verbundenheit – ist Dein Navigator zum Seelenpartner.

 

https://www.horizonworld.de/kleine-betriebsanleitung-wie-ich-meinen-seelenpartner-finde/

 

(c) Dajana Meißner, Lebens – und Beziehungscoach

 

(aus horizonworld.de, 03/2014)

 

 

 

13 wertvolle Tipps fuer mehr Naehe und Verbundenheit in Liebesbeziehungen

 

Nach der “Betriebsanleitung zur Seelenpartnerschaft” kommen jetzt von Dajana Meißner  – sie ist Beziehungscoach – die 13 wertvollen Tipps für mehr Nähe mit unserer Liebsten/unserem Liebsten! Sie sagt konkret:

 

In unserer Gesellschaft ist es schon fast „normal“ geworden, dass Männer und Frauen einen Dauerkonflikt austragen. Verfolgt man an einem öffentlichen Ort die Kommunikation zwischen einem Paar, bekommt man den Eindruck, dass die Frau unzufrieden ist und den Mann verbal attackiert und auch der Mann seinerseits zu seiner Kampfmethode greift, die sich „Frauenignorierprogramm“ nennt.

 

Für uns ist der alltägliche „Beziehungskrieg“ schon so normal geworden, das nur sehr wenige mitbekommen, dass es auch so etwas geben kann wie eine glückliche Beziehung.

 

„Die Beziehung nutzen, um sich immer mehr in dem Anderen selbst zu erkennen“, kann zum Beispiel ein gemeinsames und bewusstes Entwicklungsziel sein.

 

Die nachfolgenden 13 Tipps sollen helfen,

 

sich auf Dauer näher zu kommen und in Verbundenheit zu bleiben:

 

 

 

TIPP 1:

 

Verbrenne Deine Partnerschaftsliste!

 

Jeder von uns hat eine Liste über den Idealpartner im Kopf und stellt irgendwann fest, das diese nicht deckungsgleich ist mit der Person an seiner Seite. Diese Liste ist ein Konstrukt des Verstandes und führt lediglich zu Frust. Du kannst diese Partnerschaftsliste löschen, indem Du eine schriftliche Aufstellung machst über alle Partnerschaftsvorstellungen die Dein Verstand Dir mitteilt. Diesen Zettel verbrennst Du am besten sehr zeitnah.

 

TIPP 2:

 

Entdecke das Gefühl für eine glückliche Partnerschaft!

 

Statt einer verstandesorientierten Partnerschaftsliste –  befrage lieber Deine Seele durch eine Meditation, wie der richtige Partner sich anfühlt. Lass Dich von Deiner Seele führen – nicht vom Verstand oder Deinem Unterbewusstsein. Das Gefühl wird dann der unverkennbare Navigator sein für die richtige Partnerschaftswahl.

 

TIPP 3:

 

Definiere das „Mission statement” für Deine glücklich Partnerschaft!

 

Eine glückliche Beziehung heißt nicht, dass Du Dich nie streitest. Aber ist Dir genau klar, wozu Du mit diesem Mann oder mit dieser Frau das Leben teilen möchtest? Viele Menschen haben Angst sich einzugestehen, dass es die Angst vor der Einsamkeit ist. Ein sehr schönes „Mission statement“ ist zum Beispiel der Satz:„ Ich entscheide mich mit meinem Seelenpartner in Liebe ein paradiesisches Leben zu führen neue, wunderbare Dinge zu erleben und miteinander bewusst zu wachsen.“

 

TIPP 4:

 

Entdecke das “Mann – und Frau-sein”!

 

Stellst Du Dir auch die Frage, was Dein “Mann” oder Deine “Frau” für Dich ist? Ist sie eine wunderbare Prinzessin der Du als Mann gerne dienst oder ist sie doch hauptsächlich eine gemeine Zicke? Ist Dein Mann für Dich ein wunderbarer, feinfühliger Held, bei dem Du Dich als Frau gerne fallen lässt oder doch eher ein ignorierender „Waschlappen“? Schreibe einfach auf, wie Du in Zukunft Deinen Mann bzw. Deine Frau sehen willst. Folgende wunderbare Definitionen können dabei sehr heilsam sein: „Männer sind wunderbare, feinfühlige Helden und Frauen anerkennende und machtvolle Prinzessinnen.“

 

TIPP 5:

 

Wertschätze Deine Brüder und Schwester!

 

Besonders wir Frauen neigen dazu sehr kritisch mit uns umzugehen. Wir dürfen wieder verinnerlichen, dass wir Leben gebärende Göttinnen und Expertinnen für Gefühl und Medialität sind. Wir sind sozusagen die Weisen und die Führenden in einer Liebesbeziehung. Werdet Euch dessen bewusst und ehrt Euch selbst und Eure Schwestern!

 

Um dieses immer wieder ins Leben zu rufen ist es gut eine Meditation zu „dem Kreis der weisen Ahninnen“ zu machen. Hierzu gehst Du in einer meditativen Haltung und stellst Dir Deine Ahninnen bis zur siebten Generation an einem Lagerfeuer vor. Immer wenn es etwas zu besprechen gibt, dann bitte diesen Kreis der Ahninnen um Hilfe und nimm die Gefühle wahr die Du empfängst. So kannst Du Deine Themen mit anderen Frauen teilen und zusammen mit Deinen Ahninnen heilen.

 

Für Männer gilt: Lebt anerkennend und wertschätzend in Euer brüderlichen Gemeinschaft! Hierbei geht es darum sich auf Herzensebene mit seinem Bruder zu verständigen und männliche Energie aufzutanken. Männer sind Helden und unterstützen sich brüderlich im “Mann-sein” mit Herz.

 

TIPP 6:

 

Ersetze „das Brauchen“ durch das „erfüllende Geben“!

 

Der größte Schmerz ist der, des „Getrennt-seins“ von der Einheit. Aus diesem Grund werden Beziehungen eingegangen die eher an einer Abhängigkeit erinnern als an einem liebevollen Miteinander. Beschenke Deinen Partner mit Deinem Sein, Deiner Liebe und Deiner Freude, dann brauchst Du nie einen Partner.

 

TIPP 7:

 

Nimm Dir Zeit für Intimität: Durch Kommunikation und Zusammen-sein!

 

Nach einigen Jahren der Beziehung, kann es sein, dass Paare nicht mehr soviel miteinander unternehmen oder nicht mehr soviel kommunizieren. Stelle Dir täglich Deinen Partner vor und visualisiere die sehr verliebten Zeiten. So entsteht zunächst wunderbare Kommunikation im Geist und darauf hin folgt Kommunikation in Form von Sprache. Durch Kommunikation entsteht wiederum Intimität und Sexualität.

 

TIPP 8:

 

Sei jeden Tag dankbar!

 

Bist Du jeden Tag dankbar und freudig, das Dein Partner bei Dir ist? Stehst Du morgens auf und denkst: „Wie schön das dieser Mensch an meiner Seite ist?“ Oder kommen Gedanken hoch, was Dich an Deinem Partner schon wieder nervt. Bitte untersuche das einmal – denn Deine Haltung erschafft Dein Erleben. Sei jeden Tag dankbar für den wunderbaren Menschen an Deiner Seite.

 

TIPP 9:

 

Tausche Manipulation gegen Ehrlichkeit und Hingabe!

 

Wir alle haben Narben zurück behalten aus vergangenen Beziehungen. Das bringt uns dazu, unseren Partner zu manipulieren um alten Schmerz zu vermeiden. Mit Ehrlichkeit und absoluter Hingabe auch in dem Bewusstsein, dass Du enttäuscht werden könntest, kannst Du jedoch nur 100% Glück in einer Beziehung erfahren.

 

TIPP 10:

 

Liebe Dich selbst so wie Du bist – dann ändert sich der Partner!

 

Der Partner ist immer nur der Spiegel dessen was Du denkst. Das heißt, ist er ignorant oder unwirsch zu Dir, so präsentiert er Dir einen Aspekt von Dir. In dem Moment wo Du Dich selbst annimmst und liebst – auch mit Qualitäten, die Dir vielleicht nicht so gut gefallen – erst dann wird Dein Partner sich auch verändern können.

 

TIPP 11:

 

Rede nie schlecht über Deinen Partner!

 

Dein Partner hat das Recht ,als wertvolles und respektvolles Wesen anerkannt zu werden. Spreche deshalb Eure Probleme direkt mit ihm an. Erst wenn kaum Kommunikation möglich ist, hole Dir einen professionellen Rat. Die beste Freundin sollte generell nicht besser über die intimsten Herausforderungen Bescheid wissen, als der eigene Partner.

 

TIPP 12:

 

Frage die Frau, was Sie braucht!

 

Frauen sind aufgrund ihres Hormon- und ihres individuellen Mondzyklus in sehr unterschiedlichen Stimmungen. Es ist nicht nur schwer für einen Mann die Frau einzuschätzen, sondern auch für die Frau ist dieser sehr starke Wechsel der Gefühle nicht immer einfach. Der Mann ist im Vergleich dazu konstanter in seiner Gefühlswelt. Männer können die Stimmung der Frau einfach zur Kenntnis nehmen und sie fragen, was Sie jetzt für Sie tun können. Frauen können einfach davon ausgehen, dass Männer Frauen sehr gerne liebevoll unterstützen.

 

TIPP 13:

 

Sexualität – genieße Qualität und werde satt!

 

Die schnelle sexuelle Befriedigung ist leider nur schön für Deinen Körper – aber es erfüllt nicht Dein Wesen. Nehmt Euch deshalb Zeit füreinander, und lasst den Orgasmus aus dem Fokus. Sex ist ein Geschenk für sich und für den Partner. Der langsame Sex, der die Seele und das ganze Wesen mit einbezieht, ist erfüllend.

 

 

 

(c) Dajana Meißner, Lebens – und Beziehungscoach

 

aus Horizonworld/Mai 2014

 

www.horizonworld.de/13-wertvolle-tipps-fuer-mehr-naehe-und-verbundenheit-in-liebesbeziehungen/

 

 

 

 

 

Gesund und glücklich – wie die „neue“ Weiblichkeit die Welt verändert

 

 

Ein Beitrag von Dajana Meißner und Sigi Härmand

 

 

 

Selbstoptimierung versus Weiblichkeit

 

Selbstoptimierung bedeutet „Kontrolle in allen Bereichen“ unseres Lebens. Ursprünglich als unterstützendes Instrument für persönliche Transparenz sowie Weiterentwicklung und Steigerung von Eigenschaften und Fähigkeiten gedacht, hat sich das Konzept mittlerweile selbst in Frage gestellt.

 

Karriere, Familie, Haushalt, Beziehung und Kinder managen, stets schön und schlank sein, eigenes Geld verdienen, immer alles alleine machen, den „eigenen Mann stehen“.  Diese Form der Selbstoptimierung hat unseren weiblichen Kontrollzwang immens bestärkt. Dies hat zur Folge, dass wir Frauen unsere weiblichen Attribute wie Weichheit, Intuition, Vertrauen und Mitgefühl verdrängt haben, um nach außen Kraft, Stärke und Unverwundbarkeit auszustrahlen.

 

 

 

Kontrolle in allen Bereichen – das Motto der modernen Frau

 

Wir haben uns mittlerweile so weit „selbst optimiert“, dass wir alles kontrollieren wollen. In dem ganzen Puppentheater, welches wir Leben nennen, sind wir sowohl der Puppenspieler, der die anderen Marionetten steuert – als auch die Puppen selbst. Durch unsere selbst auferlegten multiplen Rollen wie Mutter, Geschäftsfrau, Ehefrau, Hausfrau, Partnerin, Freundin, Familienmanagerin, Kollegin, Sexpartnerin und Back-up für den Ehemann mutierten wir zu perfekten Schauspielerinnen, die auf Knopfdruck in die jeweilige Rolle schlüpfen konnten. Selbstverständlich haben wir uns aufgrund unseres hervorragenden Organisationstalents und mit Hilfe der Selbstoptimierung entsprechende Prozesse und Programme aufgebaut, die wir bei Bedarf abrufen können.

 

 

 

Vom Regen in die Traufe?

 

Während die Frau in den 50er Jahren erfolgreich um Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kämpfte, sind wir heute ganz anderen Stressfaktoren ausgesetzt. Mal davon abgesehen, dass unsere Gesellschaft teilweise immer noch in alten patriarchalen Strukturen verharrt, (z.B. bei Vergütungsunterschieden, Besetzung von Führungspositionen o.ä.) ist unser eigenes Leben zudem nicht in Balance. Die Realität zeigt, dass Frauen mehr an Stress-Symptomen leiden als Männer. Wir neigen dazu, uns selbst Druck zu machen und den Bedürfnissen anderer Menschen zu entsprechen. Hinzu kommt noch, dass wir alles kontrollieren - und uns dabei sicher fühlen wollen. „Die Frau kümmert sich um alles“ – und vergisst dabei sich selbst! Ist das der Weg der uns glücklich macht?

 

 

 

Wissen wir eigentlich noch was es bedeutet „Frau zu sein“?

 

Untersuchungen zeigen, dass die Krebsrate der primären und sekundären weiblichen Geschlechtsorgane rapide zugenommen hat. Und die Fruchtbarkeit der Frauen sinkt ebenfalls weiter. Sind wir liebevoll und anmutig oder attackieren wir unsere eigene Weiblichkeit?

 

Sollen wir nun unsere mühsam erkämpften Freiheiten aufgeben und in die Andokratie zurückkehren – ist das Weiblichkeit?

 

Nein! Es geht nicht darum, dass Frauen ihre Rechte aufgeben. Leider ist es aber so: oftmals ist der Kampf gegenüber dem Anderssein der Geschlechter und der fehlende Respekt füreinander das größte Problem.

 

 

 

Erwecke Deine ursprüngliche Weiblichkeit

 

Was ist das Schönste auf der Welt? Eine schöne Frau. Und was ist noch schöner als eine schöne Frau? Eine entspannte schöne Frau! ☺

 

Es wird Zeit, dass wir Frauen uns bewusst werden, wer wir wirklich sind – und es auch leben. Nur das heilt uns selbst, unsere Beziehungen und die Gesellschaft. Wenn wir Frauen entspannt und ausgeglichen sind, können wir Berge versetzen. Wir können durch unsere Ausstrahlung Männer anziehen. Dazu müssen wir uns nicht einmal besonders sexy anziehen – ein wunderbares Lächeln genügt.

 

Wir sind großartige Strateginnen und das auf subtile, liebevolle Art und Weise.

 

 

 

Ein „HOCH“ auf die wunderbare Weiblichkeit – sie will geehrt werden

 

Wir Frauen sind die „Innenminister“ jeder Liebesbeziehung. Wir sind der energetische Motor für uns selbst, für den Mann, für die Beziehung, für die Familie, für jegliche Unternehmung und für die Gesellschaft. Unseren eigenen beruflichen Erfolg – und den unseres Mannes – können wir durch liebevolle Hingabe und Energie maßgeblich mitbestimmen.

 

Frauen können neues Leben gebären. Unsere Gebete und auch Wünsche (bewusst oder unbewusst) sind sehr machtvoll und können Großes bewegen. Wir sind von Natur aus um ein Vielfaches intuitiver als der Mann. Frauen können wunderbar kommunizieren. Wir denken mehrschichtig und sind multitaskingfähig. In Kombination mit klarer Absicht und Kommunikation können wir Frauen ein glückliches Leben gestalten!

 

Dajana: „Meine ganz persönliche Vision ist, dass wir Frauen irgendwann mal sehr gut dafür entlohnt werden, dass wir unsere Weiblichkeit in Form von Macht, Schöpfungskraft und Mitgefühl zur Verfügung stellen. Und davon profitieren dann die Unternehmen – in dem sie mehr auf die intuitive Stärke der weiblichen Mitarbeiter und Führungskräfte vertrauen – strategisch wie operativ.“

 

Welche Qualitäten stärken uns Frauen?

 

Es ist wichtig, dass wir uns unserer angeborenen Qualitäten und Stärken wieder bewusst werden – und uns regelmäßig damit verbinden. Dieses Bewusstsein schafft Entspannung. Frauen sollten versuchen, auch in den geschäftigen Zeiten des Tages den Kontakt mit der eigenen inneren Stimme, der Seele, zu halten.

 

Die Qualitäten der Frau sind u.a.:

 

          Hingabe, liebevolle Unterstützung, z.B. für uns und unsere Nächsten

 

          Mitgefühl und Toleranz

 

          Humor und Kreativität

 

          Intuition und Projektion

 

          der eigenen Unsicherheit auf den Grund gehen zu können, denn die Unsicherheit ist der größte Feind der Frau

 

          Anmut und Würde

 

          Probleme mit anderen Frauen zu besprechen, um in konstruktiver Art und Weise Lösungen zu finden, bewusst und verantwortungsbewusst zu leben

 

          Lenken und Leiten auf subtile, harmonische und liebevolle Art

 

 

 

Um diese Qualitäten auszuleben benötigen wir:

 

          Entspannung, Entspannung, Entspannung - mindestens 2 x 11 Minuten am Tag bewusst ausruhen, hinlegen, Augen schließen und „Nichts-Tun“

 

          spielerische Leichtigkeit im täglichen Umgang mit uns selbst und mit anderen

 

          Meditationen und Gebete

 

          klare Abgrenzung, um eigene Energieressourcen zu aktivieren

 

          ganz wichtig: mehr im „Sein“ leben - mehr mit unserer inneren Stimme in Verbindung treten

 

          die eigene, innere Sicherheit finden, stärken & leben

 

 

 

“Wenn wir unsere weiblichen Fähigkeiten und unsere Macht wertschätzen, dann ändern wir uns und die Welt!” (Dajana Meißner)

 

 

 

Die Energieräuber der Frau

 

Wenn die Tankstelle leer ist, dann kann keiner mehr tanken – deshalb müssen Frauen besonders an ihren Energiehaushalt denken und sich auch abgrenzen und entspannen lernen. Es ist z.B. absolut nicht förderlich, sich mit Männern zu vergleichen oder zu handeln wie ein Mann. Männer verfügen über ein anderes Nerven- und Körpersystem, das der Frau ist viel sensibler, komplexer und „anfälliger“. Selbst bei einer starken körperlichen Konstitution, die manche Frauen mitbringen, werden sie im Endeffekt doch mehr Erholungspausen benötigen als die Männer. Weitere „Energieräuber“ sind fehlender Selbstwert, ständig nur „Machen“, kontrollieren und dabei unter häufiger Anspannung stehen. Einige Frauen neigen dazu, Angst- und Rachegefühle, Neurosen oder Unsicherheiten an sich selbst auszuleben - oder sogar Erfolgsvermeidungsstrategien zu entwickeln!

 

 

 

Wie Frauen Energie gewinnen können

 

Reduziere die Aufgaben:

 

          zu viel Hausarbeit:  wir besorgen uns eine Putzfrau oder Haushaltshilfe, die uns liebevoll den Rücken freihält, wir sind wertschätzend und dankbar

 

          zu viel Arbeit/Konflikte mit Kindern und Familie: wir machen klare Ansagen und lernen Aufgaben zu delegieren – wir geben ab und nehmen andere mit ins Boot, voller Vertrauen

 

          bei Problemen: wir gehen in die Reflektion oder in ein Coaching und holen uns professionelle Unterstützung, um das Konfliktthema aufzulösen

 

          zu viel „Arbeit“ in der Arbeit: wir fragen uns, ob wir den Beruf leben, der uns Spaß macht? Wir lassen uns unterstützen, um diesen bei Bedarf zu wechseln – oder um eine Vision bzw. einen Maßnahmenplan für die Zukunft auszuarbeiten

 

          bei Unsicherheit: wir fragen unsere „Schwestern“ und tauschen uns mit Gleichgesinnten aus – wir finden Ideen, holen uns Unterstützung und Ratschläge

 

 

 

Dajana: „ Ich reflektiere jeden Abend 2 Minuten lang meinen Tag und bin dankbar für alles, was ich erfahren durfte. Ich weiß, dass ich reich und gesegnet bin.“ 

 

Sigi: „Ich mache mir regelmäßig bewusst, dass ich als Frau das Element Wasser repräsentierte. Wenn ich nicht im Fluss bin, dann ist gar nichts im Fluss. Ich weiß, dass meine wechselnden Stimmungen Ausdruck meiner Weiblichkeit und meiner ständigen Veränderung sind – denn das ist das Wesen des Wassers. Alles fließt, nichts ist beständig. Mal ist Sturm, mal ist Ruhe. Das ist ein wichtiger Schritt zur Selbstakzeptanz und Selbstliebe.“

 

 

 

Raus aus dem Kontrollzwang – rein in die „neue“ Weiblichkeit

 

Familie, Kinder, Beruf, Geld, Alltag, Selbstverwirklichung – ohne einen Teil Optimierung und gute Organisation kommt die Frau von heute nicht aus. Doch bitte nicht auf Kosten der eigenen Weiblichkeit! Welcher Mann, welche Kinder, welche Freunde wünschen sich eine „nur“ funktionierende, durch und durch organisierte und bis ins Detail kontrollierte weibliche „Maschine“? Wo bleibt die Spontaneität, die Freude am Augenblick, die Freiheit der Entscheidungskraft und die Flexibilität? Nur „abhaken“ auf der to-do-Liste ohne wirklich zu leben – Nein Danke! Das Leben bietet so viel mehr…

 

Wenn wir als Frau gesund und glücklich sein wollen, müssen wir dem Perfektions-und Kontrollwahn ein Ende setzen und uns als göttliches Wesen mit menschlichen Fehlern liebevoll annehmen lernen!

 

 

 

Gemeinsam und Füreinander – mehr Lebensfreude für Frauen & Männer

 

Die Umsetzung wird uns Frauen jedoch nur gelingen, wenn wir unsere Männer mit „ins Boot holen“. Hilfreich ist hier eine offene Kommunikation zu allen Herausforderungen des Lebens. Die Lösungswege sollten dabei für beide Partner im Einklang sein. Bei konstruktiven Gesprächen geht es auch darum, Forderungen klar zu stellen und den eigenen Standpunkt zu vertreten. Wichtig hierbei: von Herzen sprechen, die Meinung des anderen und mögliche Kontroversen respektieren.

 

„Gegen die Männer arbeiten, bedeutet gegen unsere weibliche Natur zu agieren und sich unseren eigenen Ängsten und Unsicherheiten hinsichtlich des männlichen Machtmissbrauchs nicht zu stellen.“ (Dajana Meißner).

 

Wir haben lange genug gegen uns, unsere Schwestern und die Männer gekämpft.

 

Es wird Zeit, dass wir im Team zusammen arbeiten! Um in der heutigen Zeit aus tiefstem Herzen glücklich zu sein, ist es wichtig, dass Mann und Frau eine Einheit bilden. Eine große Herausforderung ob der naturbedingten Unterschiedlichkeiten der Geschlechter - aber der einzig gangbare Weg! Wir werden in einer Art „positiver, gegenseitiger  Abhängigkeit“ mit unserem Partner leben, hin zu einem Füreinander und weg vom Ego-Trip. Wir sind sozusagen auf dem Weg zur Einheit - ohne uns dabei selbst zu verlieren.

 

 

 

Welche Auswirkungen hat die „neue“ Weiblichkeit auf den Mann?

 

Die Konsequenz ist, dass sich Frau und Mann stärker verbunden fühlen und sich gegenseitig in ihrer Persönlichkeit stärken. Die Frau hält dem Mann z.B. „den Rücken frei“  - im Gegenzug fördert und bestärkt er sie bei ihren beruflichen und privaten Ambitionen. Die sichtbaren Veränderungen zeigen sich unter anderem im harmonischen Umgang miteinander – und in einer zufriedenen Partnerschaft.

 

 

 

Dajana: „Mein Mann sagt immer, dass es ihm viel leichter fällt, seinem Beruf nachzugehen, auch wenn es mal anstrengend wird. Wenn ich entspannt bin, kann ich ihn verbal, mental und auch physisch viel besser unterstützen. Ich mache dies dann sehr gerne aus tiefstem Herzen – ohne dass ich es „muss“, oder es von mir verlangt wird.“

 

 

 

Wie Frauen Männer zu Präsidenten machen

 

Ein schönes Beispiel für die „neue und machtvolle“ Weiblichkeit beschreibt folgende Anekdote:

 

Michelle und Barack Obama gehen essen – in Michelles Lieblingsrestaurant, das ihr alter Schulkamerad Bob seit Jahren erfolgreich leitet. Bob gibt sich stets die größte Mühe, das Präsidentenehepaar standesgemäß zu bewirten – und wie immer ist er auch heute ganz besonders um das Wohl der First Lady besorgt. Barack wispert Michelle zu, dass Bob doch wohl seit langem ein Auge auf sie geworfen hätte – und sicherlich schon seit der Schulzeit in sie verliebt sei.

 

Michelle lächelt Barack sanft an und antwortet: „ Und wenn schon, mein Lieber – ich habe Dich geheiratet, weil ich Dich liebe und ich bin sehr  froh, Deine Frau zu sein.“  Barack lächelt zurück: „Ja, mein Schatz – und deswegen bist Du jetzt ja auch die First Lady – hättest Du Bob geheiratet, wärst Du nur Restaurantbesitzerin!“ Daraufhin schaut Michelle ihn zärtlich an, streichelt ihm sanft über den Kopf und antwortet: „Nein, mein Liebling, wäre ich mit Bob verheiratet, dann wäre er jetzt der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika …“

 

Die „neue Macht“ der Frau

 

Es gibt dieses Sprichwort „hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau“. (Loki Schmidt, Frau v. Helmut Schmidt, Bundeskanzler BRD, 1974 – 1982)

 

Empowered die Frau den Mann, dann wird der Mann erfolgreich sein, beruflich oder privat.

 

Die yogische Sichtweise besagt, „dass das Gebet einer liebenden Mutter oder einer geliebten Frau die höchste Schwingungsenergie im Universum besitzt – und dass selbst Gott nichts dagegen machen kann“. Die Frau repräsentiert die reine, heilige, ursprüngliche Schöpfungskraft, aus der das Leben entsteht. Jeder Mann wird durch eine Frau geboren – egal, ob Präsident, Heiliger, Nobelpreisträger oder Spitzensportler.

 

Ist die Frau mit sich und in sich sicher, dann müssen weder sie noch der Mann übertrieben für Sicherheit sorgen. Es wird kein zusätzlicher Nebenjob mehr benötigt, um die finanzielle Versorgung der Familie zu gewährleisten. Meditiert die Frau zum Thema Geld – dann ist sie in der Lage, Geld und Wohlstand für sich selbst, ihren Mann und die Familie anzuziehen.

 

 

 

Weiblichkeit leben, das Anderssein des Partners respektieren & wertschätzen – das neue Teamwork in Beziehungen

 

Männer und Frauen stehen immer in Beziehung zueinander. Ändert sich z.B. die Partnerin, hat das einen Effekt auf den Partner. Wer kennt das nicht - auf einmal ergeben sich Gemeinsamkeiten, die vorher nicht möglich waren. Begonnene Projekte werden umgesetzt und erfolgreich beendet.  Ähnliche Hobbys und Interessen wecken Lebensfreude und erschaffen viel Zuneigung und Vertrauen füreinander. Mann und Frau sind füreinander geschaffen, um sich optimal zu ergänzen, sich Wert zu schätzen und sich gegenseitig in ihrer Entwicklung zu fördern.

 

Sigi: „Die gemeinsame Arbeit mit meinem Partner an unserer Musik, das Komponieren der Melodien, der Gesang und die finale Umsetzung unserer Werke verbinden uns viel mehr, als dies Worte jemals könnten. Es ist wie ein Ritual – mit magischer, kraftvoller, unendlicher Energie.“

 

Die Frau repräsentiert das Unterbewusstsein des Mannes – genau so, wie der Mond die Sonne reflektiert. Das Weibliche steht für das weiche, fließende, beruhigende, aufnehmende und veränderliche Prinzip und wird der wechselhaften und bewegten Mondenergie zugeordnet. Der Mann repräsentiert die Sonnenenergie, er steht für das Beständige, die Standfestigkeit, den „Fels in der Brandung“, egal was passiert. Er ist stabil, sicher und steht für das feste, wärmende, anregende und kraftvolle Prinzip. Beide zusammen bilden eine Polarität, die untrennbar miteinander verbunden ist.

 

Der Begriff Polarität bedeutet, dass jeder Aspekt dieser Welt aus einem Gegensatzpaar besteht, wobei keine Wertung vorgenommen wird. Es gibt kein gut oder schlecht. Beide Pole bedingen einander.

 

In unserer Sprache nutzen wir z.B. das „Yin und Yang“ aus der chinesischen Philosophie. Das weiße Yang (hell, hart, heiß, männlich, Aktivität) und das schwarze Yin (dunkel, weich, kalt, weiblich, Ruhe) werden gegenüberstehend dargestellt. Auch der Ausdruck „Mutter Natur und Vater Staat“ wird z.T. als komplementäre politische Metapher benutzt. Beide Begriffe verdeutlichen die Einheit der polaren Gegensätze – und erschaffen durch ihre Divergenz eine unendliche Vielfalt an Möglichkeiten! Wenn beide Pole ihre größtmögliche ursprüngliche Qualität und Stärke einbringen und sich darüber im Klaren sind, dass in ihnen die Gegensätze aufeinandertreffen, dann ist dies eine wunderbare Voraussetzung für eine friedliche und harmonische Partnerschaft.

 

 

 

Wie kann der Mann von der Veränderung der Frau profitieren?

 

Männer lieben Frauen, weil sie in ihnen ihren Gegenpart, Behaglichkeit und besonders Inspiration finden. Eine Frau, die voller Intuition, Entspannung und Verbundenheit mit ihrem inneren Wesenskern ist, kann dem Mann helfen, sich auf seine ursprünglichen Qualitäten und Stärken zu berufen. Der Mann muss nicht ständig „an allen Fronten kämpfen“ sondern kann sich auf die intuitive, sanfte und wissende Führung seiner Frau verlassen. Der Druck, überall „seinen Mann zu stehen“, ständig wachsam, auf der Hut und in Alarmbereitschaft gegenüber möglichen Bedrohungen zu sein, wird ihm genommen. Das ursprüngliche „Radarsystem“ der Frau (ihre Fähigkeit, auf größere Entfernung Gefahren zu erspüren), hilft dem Mann, sich zu entspannen und besonders seine väterlichen und fürsorglichen Aspekte zu entwickeln und zu leben.

 

 

 

„Der Mann sucht Inspiration, Anerkennung und Bestätigung seiner Persönlichkeit in der Polarität, welche die Frau darstellt. Zudem sucht er Ausdehnung – auf körperlicher, spiritueller und mentaler Ebene. Auf körperlicher Ebene ist es das, was Mann und Frau füreinander tun, auf mentaler Ebene ist es die Inspiration, die sie sich gegenseitig geben, auf spiritueller Ebene ist es das Vertrauen, das sie ineinander haben.“

 

(Yogi Bhajan, Meister des Kundalini Yoga)

 

 

 

Wie die „neue“ Weiblichkeit auch Männer und die Beziehung stärkt

 

Bei all den Aufgaben, bei all dem Stress, den wir haben und uns vor allem oft selbst machen, benötigen wir ein Ventil. Dieses Ventil ist oftmals der Partner. Besonders die Nörgelei der Frau löst beim Mann Stress aus und hat für viele Männer nichts mit „Weiblichkeit“ zu tun. Der Mann muss zusätzlich Energie aufwenden, um die wahren Ursachen seiner nörgelnden Frau herauszufinden. Eine schwere Geburt – es ist zeit- und gesprächsintensiv und endet oft im „Streit“.

 

Dauerhafte Kritik am Mann hingegen lässt ihn an seiner Männlichkeit zweifeln – und das schwächt sein elektromagnetisches Feld, seine Ausstrahlung, sein „Standing“.  Dies kann entweder zum Rückzug, zur Ignoranz oder zur Aggression in der Partnerschaft führen. Der Mann wünscht sich Lob und Anerkennung – und eine liebevolle, zugängliche und glückliche Partnerin. Und genau das wünscht sich auch die Frau!

 

Sigi: „Ralf spiegelt mir jedes Mal, wenn ich ganz bewusst in meinen weiblichen Energien angekommen bin und verweile, dass das genau so ist, wie er es sich als Mann aus tiefstem Herzen wünscht. Er empfindet mich als weicher, vielschichtiger, lebendiger, tiefer.“

 

Auch auf sexueller Ebene finden eine entspannte, in der eigenen Sicherheit und Weiblichkeit ruhende Frau und ein Mann, der sich seiner ureigenen männlichen Stärken und Qualitäten bewusst ist, eine erfüllende, nährende und Bewusstseins erweiternde Verbindung. Der Schlüssel- und Ausgangspunkt dafür ist immer der Bewusstseinszustand der Frau!

 

 

 

Vertrauen in das „neue Frau-Sein“ setzen

 

Die „neue Frau“ von heute ist entspannt, sie ist voller Vertrauen in sich selbst und ihre eigene innere Führung. Im liebevollen, konkurrenzlosen Umgang mit ihren „Schwestern“ und Gleichgesinnten holt sie sich Rat und Unterstützung in Krisensituationen. Sie kommuniziert offen, klar und jederzeit aus tiefstem Herzen. Sie stellt Forderungen, hat ihre eigenen Ideen und Visionen und setzt diese auch um. Sie kann sich abgrenzen, kann abgeben, kann mit gutem Gewissen auch mal „nein“ sagen. Sie sorgt liebevoll für sich und folgt ihrer Intuition. Sie ist bereit, sich ihren tiefsten Ängsten und Unsicherheiten zu stellen. Sie hat Freude, gemeinsam mit ihrem Mann zu wachsen und sich gleichzeitig selbst weiterzuentwickeln. Sie folgt einer klaren Projektion, ihr Leben trotz „Hochs“ und „Tiefs“ in Dankbarkeit wertzuschätzen und zu genießen.

 

Sie hat vor allem eins: Mut zur Veränderung und besonderen Mut zur „Rückkehr“ in ihre ursprüngliche, kraftvolle, kreative und absolut göttliche Form des Seins – in ihre Weiblichkeit!

 

 

 

Gesund und gluecklich – wie die „neue“ Weiblichkeit die Welt veraendert

 

Artikel in der Sein.de vom 31.3.2015, Fachmagazin Coach!n Ausgabe 02/15,  Fachpresse Tattva Viveka Mai 2015